maxiDoc - Die elektronische Patientenakte
Die elektronische Patientenakte - heute schon!
Die dezentrale Speicherung der Daten auf dem maxiDoc® bietet die Sicherheit für den Patienten, Herr seiner Daten zu sein und zu bleiben. Wegen der niedrigen Hardwarevoraussetzungen und einem standardisierten Format der Dokumente ist der maxiDoc® weltweit einsetzbar und kann auch im Notfall schnell wichtige Informationen liefern.
Die Vermeidung eines Medienbruchs, wie er durch die Fertigung von Papierkopien ursprünglich (bereits) digitalisierter Dokumente entsteht, spart Zeit und Kosten in der Praxis. Überlassene Unterlagen können einfach vom maxiDoc® in die Praxis-EDV übernommen werden.
Die dezentrale Speicherung und der Umstand, dass keine Daten über z.B. das Internet gesendet werden, bietet einen wichtige Grundlage für die Sicherheit. Angriffe auf das System selbst sind ausgeschlossen.
USB-Stick soll vor Datenklau schützen
Westfälische Rundschau (WR), 12.01.2012
Internet: www.derwesten.de/wr/
Gefahren der Gesundheitskarte
bestehen nicht
Von Florian Bickmeyer
Der Siegener Unternehmer Nils Finkernagel hat eine Alternative zur elektronischen Gesundheitskarte entwickelt: Sein USB-Stick, auf dem eine Patientenakte verschlüsselt gespeichert wird, soll sicherer sein als das neue Kartensystem – weil die Daten nur auf dem Stick und nicht auf einem Server gespeichert werden.
Den kompletten Presseartikel finden Sie hier.
Wettbewerb "IuK & Gender Med.NRW" - Siegerprojekt 2011
Gesucht: Die besten Ideen für Information, Kommunikation
und Qualität in einem geschlechtergerechten Gesundheitswesen
maxiDoc Kommunikationsmodul
maxiDoc Kommunikationsmodul im täglichen Einsatz bei Patienten, Haus- und Fachärzten, Untersuchung der Nutzbarkeit des HBA Ausweises mit maxiDoc
Im Rahmen des NRW-EU Ziel 2 "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007 - 2013" (EFRE) wurde am 27.12.2010 der Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW ausgerufen.
Zielgruppen
Zielgruppen sind Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und freie Berufe sowie sonstige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Universitäten, Forschungsinstitute, Ingenieurbüros und Krankenhäuser und juristische Personen des öffentlichen Rechts, wenn diese Projekte mit unmittelbarem Transferbezug zu Unternehmen umsetzen, sowie Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und der Arbeitnehmer. Insbesondere Kooperationen der Unternehmen untereinander sowie gemeinschaftliche Projekte von Wissenschaft und Wirtschaft sind gefragt.
Weitere Informationen zum Wettbewerb "IuK & Gender Med.NRW" des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen vom 27.12.2010 finden Sie im Internet:
maxiDoc Health Scandinavia
Ausbau des internationalen Vertriebsnetzes in Skandinavien
maxiDoc® baut sein internationales Vertriebsnetz weiter aus.
Ein weiterer Vertriebspartner ist die maxiDoc Health Scandinavia mit Sitz in Floby, Schweden.
maxiDoc Health Scandinavia
Internet: www.maxidoc-health.se
Alternative zur Gesundheitskarte
WDR.de | MEDIATHEK | Lokalzeit Südwestfalen, 13.02.2010
Internet: www.wdr.de
maxiDoc®
Ein spezieller USB-Stick wird deutschlandweit in rund 150 Praxen erprobt. Der maxiDoc® wird auch in Bad Berleburg zur Freude von Patienten und Ärzten getestet. Patientendaten können problemlos auf dem Stick gespeichert werden und bleiben im Besitz des Patienten.
Video-Clip: Alternative zur Gesundheitskarte [03:16 min]
WDR.de | MEDIATHEK | Lokalzeit Südwestfalen vom 13.02.2010
Quelle: WDR.de | MEDIATHEK | Lokalzeit Südwestfalen





