Das maxiDoc-Funktionsprinzip
Kleiner Aufwand
Ein USB-Anschluss genügt
Jeder moderne Computer verfügt über mindestens einen USB-Anschluss. Für die Nutzung des maxiDoc benötigen Arzt oder Klinik also keine neue teure Hardware. Es ist bereits alles vorhanden, um den maxiDoc zu nutzen. Kein Lesegerät und keine aufwändige Installation sind somit nötig!
Die notwendige Software für den Patienten ist auf dem maxiDoc vorhanden und kann, sofern noch nicht geschehen, von dort mit einigen wenigen Klicks installiert werden.
Registrierung in der maxiDoc-Zentrale
Nach erfolgreicher Registrierung in der maxiDoc-Zentrale sind Ärzte und medizinische Institutionen, die den maxiDoc einsetzen möchten, in der Lage, die jeweilige Akte zu vervollständigen (Schreibzugriff). Es ist lediglich ein Nachweis dafür zu erbringen, dass mit vertraulichem Datenmaterial im Medizin-Bereich gearbeitet werden darf. Ein Fax mit Stempel der Apotheke bzw. des Arztes ist ausreichend.
Für den Lesezugriff ist keine Registrierung notwendig: Die bis dato gespeicherten Daten und Informationen können problemlos direkt von dem maxiDoc nach entsprechender Passwort-Eingabe eingesehen werden.
Große Speicherkapazität
Durch die große Speicherkapazität des maxiDoc und das in Bezug auf den Speicherplatzbedarf sehr sparsame Dateiformat der auf dem Stick abzulegenden Dokumente können auch die Ergebnisse bildgebender Verfahren in großer Zahl auf dem maxiDoc gespeichert werden.
Keine Verbindung zum Internet nötig
Im Vergleich zu alternativen Methoden benötigt der Behandler keine Verbindung zum Internet. Neben den geringeren Kosten ist hier vor allem der Sicherheitsaspekt hervorzuheben. Denn die Vernetzung der Praxis-EDV mit dem Internet birgt viele Gefahren in Bezug auf Viren, Hacker und Datensicherheit.
Großer Nutzen
Dem minimalen Aufwand für Hard- und Software stehen fast unbegrenzte Nutzungsmöglichkeiten gegenüber. Die Speicherkapazität des maxiDoc ermöglicht die vollständige Übertragung sämtlicher Untersuchungsergebnisse, Verordnungen, Notfalldaten bis hin zu EKG-Ausdrucken, Röntgenbildern usw. auf den USB-Stick.
Doppeluntersuchungen werden unnötig, die Anamnese kann schnell und vollständig durchgeführt werden. Lästige Telefonate und eine langwierige Befragung des Patienten und oder anderer Behandler entfallen. Durch die niedrigen Hardwarevoraussetzungen sind die Daten auf dem maxiDoc auch in Notfallsituationen abrufbar.
Neuere Generationen von Pocket-PCs verfügen bereits über einen USB-Anschluss. Die Ausrüstung von Rettungswagen mit entsprechenden Geräten wäre also kostengünstig möglich.

