maxiDoc-Pressemitteilung - MEDICA 2009
Staatssekretär Bahr und hochrangige Mitglieder des nordrhein-westfälischen Landesministeriums besuchen maxiDoc GmbH auf der MEDICA 2009
Düsseldorf/Siegen – Mittwoch, den 19. November 2009
Zum dritten Mal in Folge besuchte auch dieses Jahr die maxiDoc GmbH aus Siegen die weltgrößte Medizinmesse „MEDICA“ in Düsseldorf. Sowohl Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, als auch Christa Thoben, Wirtschaftsministerin der nordrhein-westfälischen Landesregierung, und Karl-Josef Laumann, Gesundheitsminister der nordrhein-westfälischen Landesregierung, besuchten den Stand am Mittwoch, den 19. November 2009.
Geschäftsführer und Gründer Nils Finkernagel konnte ihnen die Thematik „Die dezentrale Anwendung von „USB-STICKs“ respektive „USB-KARTEN“ als Ergänzung zur geplanten eGK“ näher bringen und über die Vorteile der Anwendung einer dezentralen Lösung im Bereich der medizinischen Kommunikation erläutern.
Nils Finkernagel konnte sie davon überzeugen, dass die maxiDoc GmbH großen Wert auf die Sicherheit in der Anwendung und Verwendung von medizinischen Daten und in der Benutzerfreundlichkeit ihres Programms maxiDoc® legt. Er erwähnte, dass das Produkt in enger Zusammenarbeit mit führenden Informatikern und Ärzten entwickelt wurde. Weiterhin verwies er auf das Ziel, die Prozesse im praxisinternen Arbeitsalltag zu erleichtern und den Patienten als „Herr seiner Daten“ zu befähigen.
Im Gegensatz zu sämtlichen anderen, derzeit auf dem Markt befindlichen, Patientenakten, gewährt die maxiDoc GmbH, dass ihr System als einziges System zu hundert Prozent offline basiert ist. Besonders begeistert waren die Besucher des maxiDoc®-Standes von den vielfältigen Vorteilen des maxiDoc®-Systems.
Aufgrund der neuen Bestandsaufnahme bei der KV Nordrhein zu dem 100.000 Rollout der eGK, wurde der maxiDoc GmbH seitens des Gesundheitsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen zugesichert, künftig an den Sitzungen des entsprechenden Beratergremiums zu dezentralen Speichermedien in Verbindung mit der eGK teilnehmen und beratend tätig sein zu dürfen.
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